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Mach als AWEler:in bei uns mit!

• Von Finnya
berichte

Willkommen beim CoderDojo Schöneweide

Teamfoto vom Sommerfest

Im März dieses Jahres wurde ich erstmals auf das CoderDojo Schöneweide aufmerksam und dachte mir “Warum nicht?”. Sie schrieben davon, dass man in Workshops Kindern und Jugendlichen Technik näherbringen könnte und sie immer wieder Leute suchen, um ihr Team zu bereichern. Da ich in der Vergangenheit schon einmal in dieser Richtung geholfen hatte, war ich mir sofort sicher, dass ich da mal vorbeischauen wollte – zumal ich dadurch auch hoffte, selber noch Neues zu lernen.

Also ging ich Anfang April zum ersten Treffen und fand dort auch zum ersten Mal heraus, dass man das als AWE-Kurs an der HTW belegen kann. Das stand zwar schon in der E-Mail, aber ich hatte es bis dahin nicht wirklich auf dem Schirm. Vor Ort merkte ich schnell, wie viel Spaß mir das machen könnte, und habe mich kurzfristig noch für den Kurs eingeschrieben.

Einführungszeit

Da ich nun im AWE-Kurs war, stand in den ersten paar Mittwochstreffen erst einmal Onboarding an: eine Einführung darin, wie Mentoring funktioniert, wie das CoderDojo selbst aufgebaut ist, und natürlich auch eine Schulung zum Kinder- und Jugendschutz.

Wie konzipiert man überhaupt einen eigenen Workshop?

Danach ging es an den spaßigen Teil: das Mithelfen bei Workshops oder das Konzipieren eines eigenen. Zusammen mit zwei Mitstudierenden entschied ich mich dafür, zu dritt einen eigenen Workshop zu gestalten – und zwar zu einer simplen und gut bekannten Plattform: Canva. In den folgenden Wochen arbeiteten wir daran uns zu überlegen, was die Kinder mit uns eigentlich lernen sollten und durch welche Aufgaben wir das am besten erreichen konnten. Dabei wurden wir jederzeit super von den erfahreneren Mentor:innen des Dojos unterstützt. An einem Samstag im Juni konnten wir unseren Workshop dann endlich mit den Kindern durchführen! Beim anschließenden Mittagessen haben wir unsere Erfahrungen direkt gemeinsam reflektiert. Die Wochen danach bis zum Semesterende verbrachten wir damit, genau das in einer kurzen Präsentation und einem kleinen Bericht zusammenzufassen.

AWE Fazit

Rückblickend war die Belegung des AWEs eine der besten Entscheidungen in meinem letzten Semester! Es hat unglaublich viel Spaß gemacht, die eigenen Ideen mit den Kids auszuprobieren und zu sehen, mit wie viel Begeisterung sie dabei sind. Man wird vom gesamten Dojo-Team von Anfang an warm aufgenommen und fantastisch unterstützt. Wer also aus seinem Studi-Alltag mal etwas herauskommen und etwas praktisches machen möchte, der ist hier richtig aufgehoben.

Das klingt gut?

Wenn du auch Spaß daran hättest, Kindern und Jugendlichen mehr über ein Thema aus Technik, Design und Co. beizubringen, dann komm doch gerne mal bei uns vorbei oder melde dich zum AWE “Digitale Bildung für Kinder gestalten” an!